ab 9,99 €
Details zum Buch
ab 14,99 €
Ein Buch voller Wärme, am besten abends auf dem Balkon bei einem Glas Rotwein zu lesen. Danach träumt es sich gut.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Erstaunlich, wie sie den drei Schwestern eine jeweils eigene Sprache verleiht, und so tief einzudringen scheint in ihre Gedanken, ihr Fühlen und Handeln. ›Elijas Lied‹ ist das überzeugende Debut einer Autorin und Theatermacherin, von der wir gerne noch öfter hören, sehen oder lesen möchten.
Hadwiga Fertsch-Röver, hr2 Kultur
Der erste Roman von Schauspielerin Julia Malik geht unter die Haut. In schneller Sprache zieht sie den Leser in ihre Geschichte rein. Ein Buch, das uns viel über unsere wandelnde Gesellschaft zeigt – und die Liebe.
ELLE
ab 6,99 €
Es lohnt sich jede Seite in diesem leichten Sommerroman, der (...) mit viel Tiefe den merkwürdigen Moment einfängt, in dem Jugendliche zu Erwachsenen werden.
Jana Magdanz, WDR 5 Scala
Es gibt erstaunlich wenige Romane, die für die technologischen und damit verbundenen psychosozialen Umbrüche der Gegenwart eine Form finden - ›Der USB-Stick‹ ist einer.
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
ab 15,99 €
›Das Licht ist hier viel heller‹ ist spannungsreich gewoben. Wo die existenziellen Bedrohungen Ernst machen, reagiert Mareike Fallwickl mit Satire. Ihr Konter auf den Zynismus kommt souverän abgefedert daher. (...) Fallwickl erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Tonlagen, und das macht sie sehr gut.
Paul Jandl, NZZ
Susanne Gregor ist eine Erzählerin von großem Format, die nicht nur durch historische Kenntnisse und genaues Lokalkolorit besticht, sondern eine psychologisch bis in die letzten Nuancen stimmige Figurenkonstellation zu entwerfen vermag. Vor allem aber verfügt sie über eine Sprache, die noch den banalsten Alltagsszenen einen spezifischen Glanz verleiht.
Cornelius Hell, ORF Ö1
18,00 € *
Bodo Kirchhoff hat einen Roman über das Lieben in seinen todernsten Spielarten geschrieben – und zugleich eine der schönsten Liebesgeschichten, die sich überhaupt denken lassen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wäre das nicht der Stoff für einen Fernseh-Zweiteiler zur besten Sendezeit? Mit Iris Berben und Burghart Klaußner in den Hauptrollen? Claire Beyer hat eine Familiensaga vorgelegt, die es in sich hat.
Rainer Moritz, NZZ
Ein furioses, ein gnadenloses Debüt der Französin, die es damit gleich in die zweite Runde des Prix Goncourt schaffte.
Tanja Paar, Der Standard
Viele prägende Figuren des Literaturbetriebs der Sechziger- und Siebziger Jahre tauchen auf [...] Es sind Geschichten, die man selten so detailliert zu lesen bekommt. Eine anregende Lektüre.
Salima El Kurdi, Hannoversche Allgemeine