24,00 € *
Einmal angefangen, will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so tief berührend ist es.
RNZ, Marion Gottlob
Details zum Buch
Der Roman hat mich sprachlos gemacht [...] Jeanne, Selma und Mischa haben mich sehr, sehr lange begleitet. Es ist ein sehr intensives Buch und ich kann es nur empfehlen
Bärbel Schäfer, book:deluxe (Min. 34:15)
Faulerovà hat eine sehr originelle Erzählweise gefunden. Eine, der eine erstaunliche Balance zwischen Dunkelheit und schließlich leiser Zuversicht, Schwere und trotzendem Witz gelingt.
wochentaz, Carola Ebeling
25,00 € *
›Poppkultur‹ ist ein ebenso unterhaltsamer wie kluger Reality-Check für das Kopfkino unserer Zeit.
FRIZZ
Ein spannender Roman, wir erleben eine Freundschaft, die gescheitert ist und eine neue Beziehung, die gerade neu verhandelt wird. Und es geht auch um Prägungen, denn darüber reden wir, wenn es um Freundschaften geht, kaum.
SR Kultur, Sally-Charell Delin
ab 18,99 €
Die Geschichte einer Suche nach einem anderen Leben, nach einer Art Freiheit. Viele große Themen, die anmutig, lustig, liebevoll und spannend erzählt sind!
radio3, Frank Schmidt
Wie Verena Stauffer hier einen rasanten Reigen von einer Künstlerin in der Krise erzählt, ist aufregend, weil die Autorin keine Tabus scheut. Die Sprache ist reich, steht in einer Traditionslinie, die von Charles Baudelaire über Arthur Schnitzler, Else Laske-Schüler bis zur Französin Colette reicht. Und die Motivik des Romans ist ausgefeilt und präzise verzahnt. Das Gleiten zwischen analoger und digitaler Welt wird reflektiert geschildert.
SWR Kultur, Beate Tröger
Johann Reißer hat den Roman zum Rüstungsboom geschrieben. ›Pulver‹ ist ein historischer Roman, der mit seinen zeitlosen Fragen über die Herstellung von Waffen in die Gegenwart zielt.
Deutschlandfunk Kultur, Wolfgang Schneider
ab 16,99 €
Ein einfühlsamer Roman, der das Psychogramm der Nachwendezeit genauso geschickt einfängt wie die Hoffnungen einer ganzen Generation. Zugleich hat Lanfermann es geschafft, den Spirit von damals wiederaufleben zu lassen.
Oberhessische Presse, Manfred Hitzeroth
Der knapp 400-seitige Roman liest sich erstaunlich flott. Das liegt an Sutters klarer und schnörkelloser Sprache, am verschmitzten Humor, den sie zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt. Hinzu kommt die empathische Erzählweise. Bis zum Schluss bleibt die Autorin dicht an ihrer Protagonistin dran, lotet jede Facette dieser komplexen, auch widersprüchlichen Figur aus.
St. Galler Tagblatt, Claudio Weder