ab 14,99 €
Véronique Ovaldés Emanzipationsroman ›Niemand hat Angst vor Leuten, die lächeln‹ ist ein gelungener Hybrid aus Thriller und Familienporträt.
Anja Kümmel, Der Tagesspiegel
Details zum Buch
Rachel Jedinak ist mittlerweile 90 Jahre alt. In ihrer Erzählung schildert sie, wie sie an den Stätten der Kindheit ihr junges Ich entdeckt, an die Hand nimmt und dem kleinen Mädchen mit der Weisheit des Alters von dem erzählt, was einst geschah. Jedinak hat die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit in einer knapp 90 Seiten kurzen, eindrucksvollen und zu Tränen rührenden Erzählung zusammengefasst.
Frankfurter Rundschau, Stephan Klemm
8,00 € *
12,99 € *
Selten wurde in der aktuellen Literatur böser, lustiger, lakonischer und klüger über eine große und ratlose Liebe geschrieben. Nächster Nobelpreis, der nach dem für Modiano in die französischsprachige Welt geht, bitte an Toussaint.
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
ab 9,99 €
Ein spannender, fulminanter Roman. Die Sprache lebt ungemein, es ist phantastisch, wie viele Stimmen man in ›Webers Protokoll‹ hört. Ein magischer Roman.
SWR2
8,99 € *
Eine subtil spannende und hochinteressante Lektüre. Ein furioses Debüt.
Gisela Funck, Deutschlandfunk
9,99 € *
Mit ihrer sozusagen zitternden Poetik des Stillstands hat die Autorin ein spannungsreiches Verfahren gefunden, lyrische Qualitäten für einen Roman fruchtbar zu machen. Und durch ihren weitgehenden Verzicht auf angloamerikanische, psychologische Erzähltechniken hebt sich Bossong weit von der literarischen Dutzendware vieler junger Autoren der letzten Jahre ab.
FR
14,90 € *
Der neue Roman von J.R. Bechtle ist vieles gleichzeitig: Politthriller, eine Liebesgeschichte, ein historischer Roman, ein deutsch-französisches Stimmungsbild der 60er Jahre und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an Paris. Bechtle hat ein facettenreiches, vielschichtiges Buch geschrieben.
Dina Netz, Deutschlandradio Kultur