9,99 € *
Zur Urlaubszeit im Sommer fragen viele unserer Kunden in der Buchhandlung nach unbeschwerter und zugleich anspruchsvoller Lektüre. Das ist das perfekte Buch dafür.
Jasmin Marschall, SWR Kaffee oder Tee
Details zum Buch
24,00 € *
ab 9,99 €
›Superbuhei‹ ist eine markabere und dunkel schimmernde Ode an die Tristesse des Kleinbürgerlebens und gleichzeitig eine von mal leiserem, mal lauterem Humor getragene Problemstudie eines Mannes in der Krise.
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
14,99 € *
Ein Buch voller Wärme, am besten abends auf dem Balkon bei einem Glas Rotwein zu lesen. Danach träumt es sich gut.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
ab 18,99 €
Dies ist mal ein schöner Krimi der nicht so blutrünstigen Art. Wie sich dieses Katz-und-Maus-Spiel entwickelt und wer am Ende gewinnt und was das mit dem neuen Leben wird, das erzählt Claire Beyer aufreizend langsam, spannend und sehr vergnüglich! Gut erzählt und witzig aufgebaut hat es mich sehr gepackt und gut unterhalten. Ich habe es an drei Regentagen gelesen und war sehr vergnügt damit. Jedes Geld wert!
Elke Heidenreich, WDR 4
Nicolas Dickners neuer Roman erzählt vom Verschwinden in den Waren- und Datenströmen unserer Zeit - mit abgründigem Witz und voller maliziöser Seitenhiebe auf die schöne neue, digitalisierte Konsumwelt.
Claudia Kramatschek, Deutschlandfunk
Wäre das nicht der Stoff für einen Fernseh-Zweiteiler zur besten Sendezeit? Mit Iris Berben und Burghart Klaußner in den Hauptrollen? Claire Beyer hat eine Familiensaga vorgelegt, die es in sich hat.
Rainer Moritz, NZZ
Es gibt erstaunlich wenige Romane, die für die technologischen und damit verbundenen psychosozialen Umbrüche der Gegenwart eine Form finden - ›Der USB-Stick‹ ist einer.
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
ab 6,99 €
So zeigt Buch [...] wie Literatur reale oder fiktive Flüchtlingsschicksale erlebbar macht.
Süddeutsche Zeitung
Ulla Lenze erzählt auf eindringliche und dramaturgisch kunstvolle Weise vom Reisen und Lieben in einer Zeit, in der Entfernungen immer einfacher und selbstverständlicher überwunden werden, in der die Fremde immer näher rückt.
Deutschlandradio Kultur