• übersetzt von Ralph Amman
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 286 Seiten
  • Hardcover
  • 1970
  • ISBN 9783627001919

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ISBN 9783627021979

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Es sind die späten Achtziger, allerdings die des 21. Jahrhunderts. Die Menschen haben ihren Lebensraum auf das Universum ausgedehnt. In der Space-Universität Oxford 7 bestimmen interplanetare Firmen wie Coca-Cola und Apple als Sponsoren den Lehrplan, und Krankenkassen wachen minutiös über den individuellen Kalorien-, Fett- und Alkoholverbrauch.
Durch die künstliche Atmosphäre sieht man Earth, Moon und Sun, und die Schwerkraft liegt unverändert bei eins Komma eins, etwas schwerer als auf der Erde. Nur eines bringt die eingespielten Abläufe aus dem Takt: die Studentenproteste. Dekanin Emily Deckart, bekannt für ihre Unnachgiebigkeit und ihre spitzen Absätze, klappert den Gang entlang zur Krisenkonferenz, bereit, dem Aufstand mit hohen Strafgebühren und eiskaltem künstlichem Regen entgegenzutreten. Doch die Studenten Mam’zelle, BB und Marcuse haben einen Plan, wie sie Deckart endgültig loswerden können.
Pablo Tusset © Gonzales Goytisolo
Pablo Tusset

Pablo Tusset, geboren 1965 in Barcelona, arbeitete seit seinem dreizehnten Lebensjahr als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Graphiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. Als Schriftsteller schreibt er unter Pseudonym. Durch sein Bestsellerdebüt »Das Beste, was einem Croissant passieren kann« (FVA 2003) wurde er mit einem Schlag berühmt. Seit dem Erscheinen seines zweiten Romans »Im Namen des Schweins« (FVA 2008), der in Spanien wochenlang die Nummer eins auf den Bestsellerlisten war, hat sich der Autor selbst wie in Luft aufgelöst. Nach »Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen« (FVA 2010), legte er 2013 den Roman »Oxford 7« in der FVA vor.


Ralph Amman
Pablo Tusset, geboren 1965 in Barcelona, arbeitete seit seinem dreizehnten Lebensjahr als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Graphiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. Als Schriftsteller schreibt er unter Pseudonym. Durch sein Bestsellerdebüt »Das Beste, was einem Croissant passieren kann« (FVA 2003) wurde er mit einem Schlag berühmt. Seit dem Erscheinen seines zweiten Romans »Im Namen des Schweins« (FVA 2008), der in Spanien wochenlang die Nummer eins auf den Bestsellerlisten war, hat sich der Autor selbst wie in Luft aufgelöst. Nach »Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen« (FVA 2010), legte er 2013 den Roman »Oxford 7« in der FVA vor.