Unter dem Deckmantel eines historischen Bravourstücks ist dieser verblüffende Roman, in dem die Träume der Realität den Garaus zu machen suchen, ein Echo gegenwärtiger Weltereignisse.
ELLE
  • übersetzt von Sina de Malafosse
  • Aus dem Französischen von Sina de Malafosse
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 680 Seiten
  • 2017
  • Hardcover
  • ISBN 9783627002381

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ISBN 9783627022488

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Wien im November 1833: Nach einem Duell, bei dem Hauptmann Alexander Korvanyi die Ehre seiner Verlobten, Baronesse Cara von Amprecht, verteidigt, muss der ungarische Graf die kaiserliche Armee verlassen. Kurz darauf begibt sich das junge Paar auf die abenteuerliche Reise zum äußersten Rand des habsburgischen Reiches. In Transsilvanien, inmitten von nebligen Wäldern und dunklen Seen, befindet sich ein Lehnsgut, das die Korvanyis vor Jahrzehnten Hals über Kopf verlassen mussten. Cara und Alexander stoßen auf eine mittelalterliche Welt, ein feudales Fresko aus Magyaren, Walachen und Sachsen, ein undurchschaubares Geflecht aus alten Feindschaften, verschiedenen Religionen und unbeirrbarem Aberglauben. Alexander und Cara rufen ein Jagdfest aus, doch was als gemeinschaftliches Vergnügen geplant war, gerät außer Kontrolle – ein Funke kann genügen, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen ...
Prix Interallié
Nominiert für den Prix Goncourt
Mathias Menegoz © Hélène Bamberger/cosmos/Agentur Focus
Mathias Menegoz
Mathias Menegoz, geboren 1968, ist ein französischer Schriftsteller. Seine Mutter, eine bekannte Produzentin (u. a. Amour von Michael Handke), ist gebürtige Donauschwäbin, sein Vater, ein französischer Regisseur, stammt aus der Normandie. Nach seiner Promotion in der Neurobiochemie arbeitete Mathias Menegoz am Collège de France. Karpathia ist sein erster Roman, der 2014 für den Prix Goncourt nominiert und mit dem Prix Interallié ausgezeichnet wurde.

Sina de Malafosse

Sina de Malafosse, geboren 1984, lebt als Lektorin und Literaturübersetzerin in Toulouse. Sie übersetzt u. a. Adeline Dieudonné, Mathias Menegoz, Antoine Laurain und Jean-Paul Didierlaurent.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


Der Roman bietet große Landschaften und große Gefühle.
Elmar Schenkel, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Roman begeistert durch seine Genauigkeit, seinen Blick in die Protagonisten und in die ganze Geschichte.
Hauke Harder, Blog leseschatz
Zwischen Tolstoï und Dumas, leiht sich ›Karpathia‹ den epischen Atem bei berühmten russischen Erzählern.
Le Journal du Dimanche
Dieses Romandebüt ist ein Meisterstück! Diesen funkelnden Abenteuerroman mit makelloser Sprache, der noch lange in den Träumen nachhallt, muss man unbedingt lesen.
Pèlerin