10,99 € *
Hier schreibt ein Autor auf der imposanten Höhe seines Könnens. Er gibt den Lesern einen Schlüssel zu seinem Werk und ein Buch, das die Dramen unseres Lebens auf die Goldwaage der Sprachschönheit legt. Meisterhaft!
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau
Details zum Buch
ab 7,99 €
ab 14,00 €
Brigitte Giraud erzählt eine tragische Liebesgeschichte und fragt nach Schicksal und Schuld. Klingt spannend? Dann bitte lesen!
Christine Westermann, WDR
ab 9,99 €
Ein sympathisches Buch mit einem hohen Wiedererkennungswert für die Gleichaltrigen und Bestätigung für die später Geborenen, weil sich manches im Ruhrgebiet seit den 70er Jahren eben doch nicht verändert hat.
WDR3 Lesestoff, Jutta Duhm-Heizmann
8,99 € *
Ein Roman voller Wut, Ironie und Empathie, das Bild einer Generation, die sich nicht aufgeben will und um ihren Weg kämpft.
Tagesspiegel
›Das neue Leben‹ ist ein Roman über Migration – unter anderem. Er beschreibt auch die Höhen und Tiefen im Leben einer jungen Frau. Und das auf eine wahrlich gelungene Weise.
Cicero, Valerie Herberg
9,99 € *
›Gehwegschäden‹ von Helmut Kuhn ist einer der besten Berlin-Romane der letzten Jahre, atmosphärisch dicht und detailgenau.
Deutschlandfunk Büchermarkt
Mal humorvoll, mal poetisch, aber nie selbstmitleidig erzählt Anna Galkina die Geschichte einer Kindheit und Jugend, die ebenso gewaltsam wie idyllisch ist. Dabei schafft sie es, eine nahezu hypnotische Atmosphäre zu erzeugen. Ein Debütroman voller Schönheit und Schrecken.
Mithu Sanyal, WDR5
7,99 € *
Einer wie Jonathan Franzen ist mit seinen oft so lebendigen Charakterzeichnungen nicht überzeugender.
Peter Pisa, KURIER
In Elsa Koesters raffiniertem Roman werden die politischen Perspektiven durcheinandergewirbelt […] Weil es im Buch um einen Wahlkampf in Ostdeutschland geht […] ist das Ganze auch so etwas wie ein aktueller Kommentar zur Lage. Ein ziemlich raffinierter allerdings. Hier gibt es keine Schwarz-Weiss-Malerei, die den Feind schon zu Beginn ausgemacht hat und ihn auf dem Rest der Romanstrecke moralisch nur noch vernichten muss. ›Im Land der Wölfe‹ schiebt die politischen Perspektiven so gekonnt ineinander, dass am Ende so etwas wie heilsame Verwirrung entsteht […] Dass Elsa Koester als Journalistin bei der Wochenzeitung ›Der Freitag‹ ihren Blick geschult hat, merkt man ihrem Roman aufs Beste an. Sie hat politische Kundgebungen in Görlitz beruflich beobachtet, und wo das Mittel der Reportage nicht hinreicht, schafft Koesters Kunstort Grenzlitz neue Räume für Fragen.
NZZ, Paul Jandl