Sophia Klink erhält den Bayerischen Kunstförderpreis 2026
23.09.2026

Sophia Klink erhält den Bayerischen Kunstförderpreis 2026

Sophia Klink erhält den Bayerischen Kunstförderpreis 2026 für u.a. ihr Buch »Kurilensee«.

 

Der Preis wird seit  1965  in den vier Sparten »Musik«»Bildende Kunst«, »Darstellende Kunst und Tanz« sowie »Literatur« an Künstler:innen verliehen, die am Beginn ihres Schaffens stehen.

 

Zu Sophia Klink heißt es: »In ihrem Gedichtband Ich lösche die Kirschen aus meinen Genen‹ (hochroth München 2025) und dem Roman Kurilensee‹ (Frankfurter Verlagsanstalt 2025) hat Sophia Klink eine unverwechselbare literarische Stimme entwickelt. Als promovierte Biologin verbindet sie in beiden Debüts naturwissenschaftliche Präzision mit sprachlicher Virtuosität und macht Unsichtbares sichtbar. In Lyrik und Prosa erkundet sie eindringlich das Verhältnis von Mensch und Natur und überzeugt durch gedankliche Schärfe und formale Souveränität.«

 

Der Preis wird am 12.11.2026 im Bergson Kunstkraftwerk in München verliehen werden.

 

Für mehr Informationen geht es hier zur Website des Bayerischen Staatsministeriums. 

 

Foto © Heike Bogenberger

 

Hardcover

ab 18,99 €

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Sophia Klink © Heike Bogenberger
Sophia Klink

Sophia Klink, geb. 1993 in München, hat Biologie studiert und über die Symbiose zwischen Bakterien und Pflanzen promoviert. Sie wurde mit dem Literaturstipendium München und dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März ausgezeichnet und mit Stipendien des British Council und der Stiftung Kunst und Natur gefördert. Sie war Finalistin beim open mike, Aufenthaltsstipendiatin der Roger Willemsen Stiftung, des Adalbert Stifter Vereins und der Villa Sarkia in Finnland. Im Frühjahr 2025 erschien ihr Lyrikdebüt bei hochroth München. Durch einen Forschungsaufenthalt am Weißen Meer in Russland zu ihrem Roman »Kurilensee« inspiriert, stand sie mit einem Auszug daraus auf der Shortlist des W.-G.-Sebald-Preises. Die Autorin lebt in München.