Ein Roman voller Wut, Ironie und Empathie, das Bild einer Generation, die sich nicht aufgeben will und um ihren Weg kämpft.
Tagesspiegel
  • übersetzt von Annette Kopetzki
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 320 Seiten
  • 1970
  • ISBN 9783627002121

Hardcover

ISBN 9783627002121

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ISBN 9783627022228

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Bet, eigentlich Elisabetta, hat ein Credo: »Wenn du etwas zu sagen hast, dann sag es. Und wenn du dabei schreien musst, heißt das, dass sich die Mühle lohnt.« Die Siebzehnjährige mit dem Charakter einer jungen Apachin und dem Herz am rechten Fleck steht mit der Welt auf Kriegsfuß – mit ihrer Mutter, den Schwachköpfen auf der Schule, und auch mit sich selbst. Zum Glück ist da ihre Freundin Viola. Und auch Andrea, ihr engagierter Schulfreund. Als ihrer Mutter die Kündigung droht, unterstützt er sie bei einer Streikaktion. Doch als diese gewaltsam aufgelöst wird, spürt Bet Enttäuschung und Frustration. Und noch mehr: Sie ist empört! Über die herrschende Ungerechtigkeit, die Chancenungleichheit und Perspektivlosigkeit von jungen Menschen. Während im ganzen Land Studenten und Arbeiter zu Großdemonstrationen zusammenfinden, um gegen die Zustände zu protestieren, entschließt sich Bet zu einer Tat, die ungeahnte Folgen hat ...
Christian Frascella © FVA
Christian Frascella
Christian Frascella, 1973 geboren in Turin, hatte verschiedene Jobs, u.a. als Ingenieur, Fabrikarbeiter und Telefonist. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Turin.
2012 erschien in der FVA sein mehrfach ausgezeichneter erster Roman »Meine Schwester die Mönchsrobbe«, der in Deutschland auf der Shortlist des Jugendliteraturpreises stand. 2013 folgte sein Roman »Sieben kleine Verdächtige«, 2015 sein Roman »Bet empört sich«.

Annette Kopetzki

Annette Kopetzki, 1954 geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Hamburg. Sie ist literarische Übersetzerin von italienischen Texten, unter anderem für die Frankfurter Verlagsanstalt.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


Christian Frascella hat mit Bet eine Figur geschaffen, mit der sich jeder Heranwachsende identifizieren kann, und zugleich das Sinnbild einer verlorenen Generation.
Deutschlandfunk Büchermarkt
Ein ausgesprochen politisches Buch, nah dran am Leben, empathisch, geistreich und scharfzüngig.
rbbKultur
Christian Frascella gelingt sprachlich und erzählerisch ein sehr guter Spagat. [...] Ein tolles Buch für junge und junggebliebene Leser, das Mut macht, sich wieder einzumischen.
WDR 5 Scala

Buchhandelsstimmen


Ich hab's in einem Rutsch weggelesen - großartig.
René Kohl, Kohlibri