Bemühungspflicht

Bemühungspflicht

Ein großes Glück für die Literatur. Eine Autorin, die ihre Figuren nicht nur aus einer Recherche, flüchtigen Begegnungen oder der eigenen Vorstellungskraft formt, sondern Jahre der Begleitung sogenannter Härtefälle des Sozialsystems in ihnen verdichtet. Ihre Figuren sind real und greifbar, mit scharfen Kanten, rauen Stellen.
der Freitag, Judith Solty
  • 256 Seiten
  • Hardcover
  • 2025
  • 04.09.2025
  • Sprache des Textes: Deutsch

Hardcover

ISBN 978-3-627-00333-3

24,00 *

lieferbar

auch erhältlich als:

EPUB
ISBN: 978-3-627-02343-0
18,99 *

Sandra Weihs' »Bemühungspflicht« folgt mit messerscharfer Beobachtungsgabe und treffsicherem Humor einem Mann, der sich verzweifelt gegen die Demütigungen des Sozialsystems wehrt.

»Den Weltuntergang haben ein paar Leute befürchtet, wegen der Banken, wegen irgendeines mystischen Kalenders. Viele Beinahe-Weltuntergänge hast du bereits erlebt. Du hast sie herbeigesehnt und wurdest enttäuscht. Du denkst an die Krisen als Marker. Autofahren hast du während der Ölkrise gelernt, eine Familie in der Jugoslawienkrise gegründet. Während der Terrorkrise hast du die erste Flugreise unternommen, während der Bankenkrise warst du selbstständig. Du fragst dich, was die nächste Krise auslösen wird.«

Am zweiten Montag im April stellt Manfred Gruber an der Supermarktkasse fest: Die Behörde hat die Sozialhilfe nicht überwiesen. Dass die Kartenzahlung erneut abgewiesen wird, treibt ihm vor Scham die Röte ins Gesicht. Es ist ein kalter und regnerischer Tag, ohne Geld muss er den weiten Weg entlang der österreichischen Bundesstraße zu Fuß auf sich nehmen, um die Beamten zur Rede zu stellen. Er hat alle Auflagen erfüllt, alle aussichtslosen Bewerbungen verschickt, die unsäglichen Bewerbungstrainings und unbezahlten Probearbeitstermine absolviert, er ist seiner Bemühungspflicht verdammt noch mal nachgekommen! Die können ihm gar nichts – doch er irrt sich.

Ein wichtiger Roman zur richtigen Zeit: Sandra Weihs blickt dorthin, wo die Gesellschaft als Erstes wegschaut. Auf empathische Weise beschreibt die Autorin den verzweifelten Kampf eines im Sozialsystem Alleingelassenen. Ihre messerscharfen gesellschaftlichen Betrachtungen, der treffsichere Humor, hinter dem immer wieder eine Bernhard’sche Ironie hervorblitzt, lassen einen nicht los – ein Roman, der mit Vorurteilen aufräumt und der seinem Protagonisten das zurückgibt, wonach ihm am meisten verlangt: die Würde.

»Ein Text wie eine Maschine. Atemlos zu lesen. Mit eisernem Mut. Grandios und bitter.« Andreas Maier

Sandra Weihs © Heike Bogenberger
Sandra Weihs

Sandra Weihs, geboren 1983 in Klagenfurt, Studium der Sozialen Arbeit in Wien, wohnt in Oberösterreich. 2015 wurde sie für ihren Roman »Das grenzenlose Und« (FVA 2015) mit dem Jürgen Ponto-Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet. Sie erhielt mehrere Stipendien, zuletzt das Projektstipendium des Ministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport für ihr Manuskript »Bemühungspflicht«. Der Roman erscheint im Herbst 2025 bei der Frankfurter Verlagsanstalt.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


Es zeugt nicht nur vom literarischen Können, das die österreichische Autorin mit ihrem dritten Roman unter Beweis stellt. Sie schöpft gleichermaßen mit vollen Händen aus ihrem Erfahrungsschatz als praktisch tätige Sozialarbeiterin. Ein großes Glück für die Literatur. Eine Autorin, die ihre Figuren nicht nur aus einer Recherche, flüchtigen Begegnungen oder der eigenen Vorstellungskraft formt, sondern Jahre der Begleitung sogenannter Härtefälle des Sozialsystems in ihnen verdichtet. Ihre Figuren sind real und greifbar, mit scharfen Kanten, rauen Stellen. Keine wächst einem so recht ans Herz, aber allen wünscht man ihren Frieden.
der Freitag, Judith Solty
Sandra Weihs hat mit ›Bemühungspflicht einen Roman geschrieben, der sehr grundsätzlich ökonomische Themen aufnimmt und in gesellschaftliche Bereiche blendet, die in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur selten in dieser Form, Wucht und Dringlichkeit aufgenommen werden.
Der Standard, Stefan Gmünder
›Bemühungspflicht‹ ist alles andere als ein Rührstück, sondern entpuppt sich als bitterböser Text, der ein Systemversagen diagnostiziert und in dem es weder wirklich gute noch böse Figuren gibt.
Falter, Sebastian Fasthuber
Die Haltung eines Verweigerers des neoliberalen, auf Erwerbsarbeit abzielenden Gesellschaftsmodells ist in ›Bemühungspflicht‹ auch deshalb so fundiert eingeflochten, da die Autorin dank ihrer Arbeit als Sozialarbeiterin über tiefe Einblicke in das Innere eines Systems verfügt, das ein großes Politikum unserer Zeit ist. Sie durchdringt die Gedanken von Manfred, und wir kommen dieser Figur sehr nahe, näher als vielleicht erwünscht, näher als die Komfortzone erlaubt. Weihs blickt mit kühner Haltung auf zermürbende und beklemmende Zustände des österreichischen Sozialsystems. Ein Roman über eine individuelle Entfremdung, der unsere Vorstellungen von Wert und Sinnhaftigkeit von Arbeit ins Wanken bringt.
Die Presse, Ursula Ebel
Als ehemalige Sozialarbeiterin kennt Sandra Weihs das Leben von Sozialhilfeempfängern aus erster Hand - und erzählt sprachlich souverän, sachlich und mit einer gehörigen Portion Lakonie davon. ›Bemühungspflicht‹ ist eine großartige, aber beinharte Gesellschaftsanalyse in Romanform, die thematisch an Bücher der oberösterreichischen Autorin Birgit Birnbacher erinnern, die ebenfalls auf Erfahrungen als Sozialarbeiterin zurückschauen kann.
Kleine Zeitung, Karin Waldner-Petutschnig
Weihs findet Worte für das, was in dürren Zeitungsmeldungen ungesagt bleibt. Und ist somit eine Stimme, die, ohne je Klischees zu bedienen, zeigt, wie kompliziert die Welt manchmal ist. Eine herzerwärmende Lektüre. Die Seele ist danach klüger.
Frankfurter Neue Presse, Dierk Wolters
Sandra Weihs schreibt in einem trockenen, bissigen Ton, der sich aber nie über die Figuren erhebt. Weihs, die selbst Sozialarbeiterin ist, gelingt es sehr gut, die Hilflosigkeit nicht nur der Betroffenen einzufangen, sondern auch die völlige Abstumpfung der Leute im System darzustellen.
nd aktuell, Frédéric Valin
Ein Manifest des inneren Aufbegehrens – und dabei sehr ungewöhnlich. Nicht nur, weil das Buch literarisch ein System seziert, das unter dem Deckmantel staatlicher Fürsorge mit subtilen Formen der Entmenschlichung operiert, sondern auch, weil es dies fast ausschließlich in einer Erzählform tut, die extreme Nähe erzeugt: in der Du-Form. In Zeiten, in denen die Debatte um das Bürgergeld in Deutschland oder ähnliche Sozialleistungen in Österreich zunehmend von Begriffen wie ›soziale Hängematte‹ dominiert wird – und das nicht nur in der Politik, sondern in den Medien (auch den ›sozialen‹) –, ist dieses Buch eine literarische Intervention in einem entgleisten Diskurs. Denn es entlarvt die Behauptung, Armut sei ein Charakterfehler, als menschenverachtende Ideologie. Ein großartiges Buches, das nicht versöhnen, sondern etwas Essentielles sichtbar machen will.
Lesart – Unabhängiges Journal für Literatur, Philipp Haibach
Sandra Weihs sieht die Menschen – und damit das Dilemma hinter Sozialhilfeempfänger/innen und Amtspersonen. Sie hat einen Weg gefunden, das Spiel mit Perspektiven besonders eindringlich zu gestalten. Man schwankt ununterbrochen zwischen Verständnis, Mitleid und schlechtem Gewissen.
Buchkultur, Maria Leitner
Sandra Weihs hat ein Buch der Stunde geschrieben. ›Bemühungspflicht‹ ist weder naiv noch wertend, sondern bitter, bissig und mitunter schmerzhaft, die Figuren sind weder sympathisch noch besonders identitätsstiftend, aber plausibel, vielschichtig und sehr nah dran an einer Wirklichkeit, die in ihren erhellenden und ernüchternden Details in der Literatur oft nur als Genrebild wiedergegeben wird. Ein relevanter und radikaler Gesellschaftsroman, eine kluge und differenzierte Bestandsaufnahme, Lektüreempfehlung und Pflichtlektüre!
Literaturhaus Wien, Angelika Reitzer
Weihs will uns zwar die Abgründe einer Existenz als Sozialhilfeempfänger vor Augen führen, aber sie wertet nicht, es treibt sie kein aufklärerischer Impetus. Nach zwei Büchern, die Jugendliche mit ihren existenziellen Fragen in den Mittelpunkt gestellt haben, zeigt ›Bemühungspflicht‹ nun jemand am Ende seines Arbeitslebens. ›Bemühungspflicht‹ endet mit einem spannenden Showdown.
Ö1/ORF, Wolfgang Straub
Auch in ihrem neuen Roman thematisiert die Autorin Menschen am Rand der Gesellschaft. Das Leben in prekären Verhältnissen, das mit Scham behaftete Leben der Außenseiter und die Vorurteile, die ihnen entgegengebracht werden, zeigt sie schonungslos auf. Die Charaktere sind differenziert gezeichnet, der Ton voller Ironie und gleichzeitig bestürzend. Eindringliche Sozialstudie. Sehr empfohlen.
ekz. Bibliotheksservice, Gabriele Fachinger
Sandra Weihs hat uns Leser:innen mit ihrem Roman ›Bemühungspflicht‹ ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Weihs verzichtet auf einen auktorialen Erzähler. Stattdessen sprechen viele Stimmen – Nachbar:innen, Bekannte, Behördenmitarbeiter:innen. Als Lesende werden wir direkt hineingeworfen in diese Realität und müssen uns nicht nur den Weg, sondern auch irgendwie eine eigene Haltung dazu erarbeiten. Das ist herausfordernd, aber auch unglaublich intensiv und deshalb so gut. Einfach wirklich so gut! Sprachlich ist das Buch für mich so vielfältig wie seine Figuren: ironisch, pointiert, manchmal satirisch, dann wieder voller Empathie. Ein Roman, der zeigt, wie eng individuelle Schicksale, gesellschaftliche Zwänge und bürokratische Mechanismen miteinander verwoben sind – und wie bitter der Geschmack unseres Alltags sein kann.
@bock.auf.buecher
Ich bin doll beeindruckt von diesem Buch, wie Weihs es hinbekommen hat, mich so nah an eigene Gefühle und Erinnerungen zu bringen, dass es mir immer noch im Nacken kribbelt. Ich sag: EINS DER BESTEN BÜCHER, DIE ICH DIESES JAHR GELESEN HABE!
@ctrlaltmaribel
Sandra Weihs gelingt es mit ihrem außergewöhnlichen Erzählstil in der Du-Perspektive und ihrer flüssigen, präzisen Beschreibung einzelner Handlungen, dass man Manfred Gruber ins Herz schließt und ihm von Herzen ein Happy End wünscht.
@frau.stern.liest
›Bemühungspflicht‹ ist ein Buch, das jede Sozialarbeiterin und jede Jobcenter-Mitarbeiterin lesen sollte. Mich selbst wird Fred für die wenigen verbleibenden Berufsjahren begleiten. Und manchmal nochmals innehalten lassen.
@buch_fuer_ne_freundin
Ein großes Glück für die Literatur. Eine Autorin, die ihre Figuren nicht nur aus einer Recherche, flüchtigen Begegnungen oder der eigenen Vorstellungskraft formt, sondern Jahre der Begleitung sogenannter Härtefälle des Sozialsystems in ihnen verdichtet. Ihre Figuren sind real und greifbar, mit scharfen Kanten, rauen Stellen.
der Freitag, Judith Solty
›Bemühungspflicht‹ von Sandra Weihs ist sicherlich kein Wohlfühlroman, aber ein Buch, das die harte Realität und die Verzweiflung von Sozialhilfeempfängerinnen schonungslos aufzeigt. Ein Buch für alle, die leichtfertig von ›Sozialschmarotzer*innen‹ reden und als Referenz das RTL Vormittagsprogramm nehmen.
@annie.thefrog
Ein tolles Buch, was eigentlich jeder in Politik und Behörden lesen sollte. Weil es emphatisch macht gegenüber den Menschen, die in unserem System entweder übersehen oder negativ betrachtet werden
@mopsliest
Sehr nah, sprachlich dicht und intensiv. Bei mir hat das Buch einiges in Bewegung gesetzt, und das denke ich, passiert auch den Lesern, denen ich das Buch nahe lege.
Friederike Herrmann, Buchhandlung Bindernagel
Mit Biss und Humor erzählt Weihs von Grubers Ringen um Selbstbestimmtheit, von seiner Halsstarrigkeit und den dunklen Flecken in seiner Vita. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Ein spannender Roman mit Haltung und einer exzellent gezeichneten Hauptfigur.
@femundo
Sandra Weihs hat ein Buch über einen Mann am Rande der Gesellschaft geschrieben, der keinen Weg mehr in ihre Mitte findet. Es gelingt ihr, Manfreds Beweggründe für seine Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und differenziert anzuschauen. Ein Blick dahin schadet niemandem, Manfreds gibt es viele und die Geschichten dahinter sind es wert, gesehen zu werden. Hier schreibt jemand, die weiß, wovon sie spricht. Das ist sehr realistisch, zudem sehr österreichisch und hat mir sehr gefallen.
@lisiliest
Wohl das Buch der Stunde, denn es zeigt mit viel Witz und Empathie den Versuch der individuellen Selbstachtung gegenüber dem System. Gerade jetzt, wo die Diskussion beginnt, dass Kultur und der Sozialstaat nicht mehr haltbar sind. Ein Roman, den wir allen zum Lesen geben sollten, die mit einem Wohlstandsgrinsen behaupten, uns geht es doch zu gut. […] Der Misstrauensvorwurf gegenüber den kleinsten Einheiten innerhalb des Wertesystems macht betroffen und lässt es nicht mehr zu, dass weggeschaut wird. Ein eindringlicher Text, der detailverliebt einen großen Kosmos öffnet, der sprachlos macht, uns lachen lässt, wenn es nur nicht so realistisch wäre.
Hauke Harder, Buchhandlung Almut Schmidt Kiel und Blog Leseschatz
Sandra Weihs ist ein eindrucksvoller, feinfühliger Roman über Menschen, die im Netz der Bürokratie gefangen sind und trotzdem versuchen, ihre Würde zu bewahren, gelungen. Mit klarem, präzisem Sprachstil und einer guten Portion Humor erzählt Weihs von einem Alltag zwischen Hoffnung und Resignation – berührend, ehrlich und gesellschaftlich hochrelevant. Ein Buch, das nachhallt und den Blick auf soziale Realität schärft – literarisch stark und menschlich zutiefst bewegend.
@weltausbuchan
Sandra Weihs hat ein Setting gewählt, über das man so gut wie nie in der Literatur liest. Sie hat die Menschen in den Mittelpunkt gestellt die hinter grauen ungepflegten Fassaden verschwinden. Weihs Buch tut weh, hält uns den Spiegel vor und trampelt auf unserem Ego herum, zurecht, denn als Konsumenten von Trash TV sind wir eher an der Sensation interessiert als an der wirklichen Unterstützung von Menschen, die es alleine nicht schaffen. Ein Roman voller Tragik und Wahnsinn, literarisch und berührend und eine riesengroße Empfehlung an alle, besonders dann, wenn ihr die Bodenhaftung zu verlieren droht.
@dunis.lesefutter
Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre für Jobcenter Arbeitsamt und Sozialamt sein. Damit das Verständnis für das Gegenüber wieder wächst.
@christinkerstin

Buchhandelsstimmen


Das trostlose Leben eines Sozialhilfeempfängers steht im Mittelpunkt dieses Buches. Wir erfahren viel über das Leben am Rand der Gesellschaft und über die Personen, die mit ihm zu tun haben, aber auch nicht glücklicher sind. Der Protagonist hat sich scheinbar mit seinem Leben zurecht gefunden und schreitet zu einer Verzweiflungstat, als ihn die Behörden zu stark drangsalieren. Eine dichte Atmosphäre und sehr gut geschrieben. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen.
Christopher Bahn, Orell Füssli Zürich Bellevue
Als Leser fühle ich mit dem Protagonisten, ich schäme mich, ich fühle mich hilflos, aber vor allem bin ich wütend. Die Behördenwillkür wird sehr gut an die Leser:innen gebracht. Ein sehr eindrückliches Buch, welches ich verschlungen habe.
Michael Näpfli, Buchhändler
Sehr nah, sprachlich dicht und intensiv. Bei mir hat das Buch einiges in Bewegung gesetzt, und das denke ich, passiert auch den Lesern, denen ich das Buch nahe lege.
Friederike Herrmann, Buchhandlung Bindernagel
Wohl das Buch der Stunde, denn es zeigt mit viel Witz und Empathie den Versuch der individuellen Selbstachtung gegenüber dem System. Gerade jetzt, wo die Diskussion beginnt, dass Kultur und der Sozialstaat nicht mehr haltbar sind. Ein Roman, den wir allen zum Lesen geben sollten, die mit einem Wohlstandsgrinsen behaupten, uns geht es doch zu gut. […] Der Misstrauensvorwurf gegenüber den kleinsten Einheiten innerhalb des Wertesystems macht betroffen und lässt es nicht mehr zu, dass weggeschaut wird. Ein eindringlicher Text, der detailverliebt einen großen Kosmos öffnet, der sprachlos macht, uns lachen lässt, wenn es nur nicht so realistisch wäre.
Hauke Harder, Buchhandlung Almut Schmidt Kiel und Blog Leseschatz

Meldungen zu »Bemühungspflicht«

05.11.2025

Sandra Weihs »Bemühungspflicht« im ORF

28.04.2025

Unsere Herbstvorschau 25 ist da!

Mit Titeln von Vernesa Berbo, Sophia Klink, Sandra Weihs, Bianca Nawrath, Adèle van Reeth und neu: FVA-Pockets