Im Namen des Schweins

  • übersetzt von Ralph Amann
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 578 Seiten
  • Hardcover
  • 2008
  • ISBN 9783627001483

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Hauptkommissar Pujol und sein Assistent Varela werden in ein abgelegenes Bergdorf vor den Toren Barcelonas gerufen. In einem Schlachthof wurde die fachgerecht zerteilte Leiche einer übergewichtigen Frau gefunden, in ihrem Mund ein Zettel mit der Aufschrift »Im Namen des Schweins«.
Pujol stößt bald auf eine heiße Spur: Schlüssel scheint die Interpretation eines Gedichts zu sein. Der Verdächtige jedoch, Besitzer eines Porsches mit goldenen Felgen, ist ein einflussreicher Mann, und die Dorfbewohner, merkwürdige Randexistenzen in einem Tal am Ende der Welt, schweigen hartnäckig. T, Pujols Ziehsohn, wird als verdeckter Ermittler in das Dorf eingeschleust und bring sich dadurch selbst in größte Gefahr.
Pablo Tusset © Gonzales Goytisolo
Pablo Tusset

Pablo Tusset, geboren 1965 in Barcelona, arbeitete seit seinem dreizehnten Lebensjahr als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Graphiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. Als Schriftsteller schreibt er unter Pseudonym. Durch sein Bestsellerdebüt »Das Beste, was einem Croissant passieren kann« (FVA 2003) wurde er mit einem Schlag berühmt. Seit dem Erscheinen seines zweiten Romans »Im Namen des Schweins« (FVA 2008), der in Spanien wochenlang die Nummer eins auf den Bestsellerlisten war, hat sich der Autor selbst wie in Luft aufgelöst. Nach »Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen« (FVA 2010), legte er 2013 den Roman »Oxford 7« in der FVA vor.


Ralph Amann
Lucía Etxebarría wurde 1966 in Bermeo geboren und lebt heute in Madrid. Sie arbeitete als Journalistin, Übersetzerin und Buchhändlerin und schrieb unter anderem eine Biographie über Courtney Love. Sie ist eine der erfolgreichsten spanischen Autorinnen. 1998 erschien in der FVA ihr erster Roman »Von Liebe, Neugier, Prozac und Zweifeln«. Mit ihrem zweiten Roman »Beatriz und die himmlischen Körper« (FVA 2000) gewann sie den begehrten »Premio Nadal«, ihr Roman »Von allem Sichtbaren und Unsichtbaren« (FVA 2003) wurde mit dem »Premio Primavera de Novela« ausgezeichnet. 2005 erhielt sie die mit 601.000 Euro höchstdotierte Auszeichnung der spanischsprachigen Welt, den »Premio Planeta«. Im gleichen Jahr erschien in der Frankfurter Verlagsanstalt ihr Roman »Wir sind anders als die anderen Frauen«.