Ein Buch, wie es noch nie über den Fußball geschrieben wurde. Es ist ein Buch über das, was Fußball auslöst. [...] Das Buch „Football“ erzählt die Geschichte einer einsetzenden Liebe für das Spiel als Phänomenologie.
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • übersetzt von Joachim Unseld
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 2016
  • ISBN 9783627002275

Hardcover

ISBN 9783627002275

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ISBN 9783627022372

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Jean-Philippe Toussaint hat ein besonderes Buch über Fußball geschrieben, eine Liebeserklärung, ein Staunen über das Einmalige und Faszinierende dieser Sportart, eine Hommage an die Stadien, an die Leidenschaft der Zuschauer, die unvergleichlichen Farben der Nationaltrikots und an das absolute Grün des Rasens im hellen Schein des Flutlichts. Meisterhaft versteht sich Toussaint auf die Details der Details und zeigt dabei jene äußeres Unheil abwendende, wundervolle Wirkung des Fußballspiels im Moment des Betrachtens.
Jean-Philippe Toussaint © Joachim Unseld
Jean-Philippe Toussaint

Jean-Philippe Toussaint, geboren 1957, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Fotograf. Er lebt in Brüssel und auf Korsika. Sein Gesamtwerk erscheint auf Deutsch in der Frankfurter Verlagsanstalt, zumeist in der Übersetzung des Verlegers Joachim Unseld. Zuletzt erschien in der FVA sein Marie-Romanzyklus »MMMM«. »Der USB-Stick«, im September 2019 bei Éditions de Minuit erschienen, ist sein nach dem Marie-Zyklus lang erwarteter nächster großer Roman und wurde von der französischen Presse begeistert aufgenommen.

»Nächster Nobelpreis, der nach dem für Modiano in die französischsprachige Welt geht, bitte an Toussaint.« (Niklas Maak, FAS)


Joachim Unseld

Joachim Unseld, Verleger und seit 1991 Übersetzer der Werke von Jean-Philippe Toussaint. Zur ausführlichen Vita gelangen Sie hier.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


So leicht, klug und todernst wie er schaut sonst kaum einer auf diesen Sport, der so viel mehr ist als ein Spiel.
Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung
Toussaints Buch ist ein Fest des Details, aber auch der Reflexion. [...] Wunderbar, wie sich Toussaint in scheinbar Nebensächlichem verliert, wie er sozusagen oft den direkten Weg zum Tor meidet.
Oliver Fritsch, ZEIT Online
Wenn Toussaint über Fußball schreibt, ist auch Literarisches im Spiel: Gefühle aus der Kindheit, der Umgang mit Erinnerungen oder das Verrinnen der Zeit, das beim fiebernden Verfolgen eines Matchs kurz stoppt. Ganz wie beim Lesen eines guten Buchs.
Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung am Sonntag
Er verbindet zwei Extreme: das Profane des Fußballs und die Aura der Literatur.
Ruthard Stäblein, hr2 kultur
Der Zauber von Toussaints Prosa besteht aus einer nichtlinearen Sammlung mal assoziativer, mal philosophischer Gedanken, denen er freien Lauf lässt.
Peter Urban-Halle, Deutschlandradio Kultur