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Die sechs Freiheitsgrade

Ein fesselnder Freundschafts-, Familien- und Gesellschaftsroman!
Wiener Zeitung, Jeannette Villachica
  • Aus dem kanadischen Französisch von Andreas Jandl
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 320 Seiten
  • Hardcover
  • 2017
  • ISBN 9783627002398

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ISBN 9783627022495

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»Willkommen auf Domaine Bordeur« verkündet der Schriftzug auf dem Schild, bevor ihn jemand in »Willkommen auf Domaine Boredom – Hauptstadt der Langeweile« geändert hat. Aus diesem verlorenen Trailerpark im Süden Québecs nahe der US-amerikanischen Grenze will die fünfzehnjährige hochbegabte Tüftlerin Lisa ausbrechen. Éric ist der Einzige, der sie versteht. Doch wegen seiner chronischen Platzangst hat der junge Hacker das Haus seit Jahren nicht verlassen und lebt stattdessen in den digitalen Welten des World Wide Web. Gemeinsam schmieden sie einen tollkühnen Plan, der Lisa auf die ungewöhnlichste Weltreise seit Jules Verne schickt. Dabei spielt ein mysteriöser Container, der wie von Geisterhand auftaucht und wieder verschwindet, eine Schlüsselrolle. Die ehemalige Kreditkartenbetrügerin Jay wird Lisas Fährte aufnehmen. Ein globales Gesellschaftsspiel beginnt, bei dem es um das höchste und meistbedrohte Gut geht: die Freiheit.

Nicolas Dickner © François Couture
Nicolas Dickner

Nicolas Dickner, geboren 1972, lebt in Montréal. Sein erster Roman, »Nikolski« (FVA 2009), erhielt alle großen Preise und war einer der Bestsellererfolge Kanadas . Der Roman gilt heute wie Yan Martels »Schiffbruch mit Tiger« als Klassiker der neuen kanadischen Literatur. Es folgten seine Romane »Tarmac – Apokalypse für Anfänger« (FVA 2011) und »Die sechs Freiheitsgrade« (FVA 2017), der mit dem Prix littéraire du Gouverneur général ausgezeichnet wurde. Dickners Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.