Das grenzenlose Und

Weihs meistert das Thema bravourös. [...] Eine kluge, traurige, aber immer wieder witzige Lektüre.
Regula Freuler, Neue Züricher Zeitung am Sonntag
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 192 Seiten
  • 2015
  • ISBN 9783627002206

Hardcover

ISBN 9783627002206

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ISBN 9783627022303

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Marie ist überzeugt: Sie hat keinen Platz in dieser Welt. Von ihrem Plan, sich das Leben zu nehmen, hält sie vorerst nur eines ab: Ihrem Therapeuten Willi hat sie versprochen, ein Jahr durchzuhalten, dafür verhindert er, dass sie wieder in die Psychiatrie muss. Marie lernt Emanuel kennen, und obwohl sie Gleichaltrige aus Prinzip für notgeile Idioten hält, lässt sie sich auf ihn ein. Marie spürt, dass sie etwas verbindet, und sie erfährt, dass auch Emanuel an den Tod denkt. Und so bedeutet der Beginn ihrer Geschichte zugleich das Ende – doch wie in jeder guten Geschichte kommt auch in dieser etwas dazwischen.

Sandra Weihs © Theresa Pewal
Sandra Weihs

Sandra Weihs, 1983 in Klagenfurt geboren, studierte Sozialarbeit im städtischen Raum und lebt in Oberösterreich und Wien. Sie arbeitet mit sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien. 
Für ihren Roman »Das grenzenlose Und« wurde sie mit dem Literaturpreis für das beste deutschsprachige Debüt des Jahres 2015 der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


Beeindruckend ist vor allem die Souveränität, mit der die Autorin über allfällige Tränenpfützen hinwegspringt. [...] Maries Zweifeln und Ängsten und Hoffnungen nähert Weihs sich so wohldurchdacht, dass viele jüngere Leser sich darin wiederfinden könnten.
Die Welt
Weihs’ konsequenter psychologischer Realismus ermöglicht eine bemerkenswerte Nähe zu den Figuren, die so dicht am Abgrund stehen, dass es einen mitunter selbst schwindelt.
Frankfurter Rundschau
Sandra Weihs erzählt so authentisch und überzeugend in einer harten und direkten Sprache, dass ein glaubwürdiger Prosatext für Jugendliche und Erwachsene über die Wiederentdeckung des Lebens angesichts des Todes entsteht. Ein eindrucksvoller Debütroman.
Mareike Ilsemann, WDR 5 Bücher
Eine der anrührendsten Liebesgeschichten der Saison. Zugleich stellt die Autorin existenzielle Fragen: Wer hat das Recht, über das eigene Leben zu entscheiden?
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Weihs legt mit ihrem Debüt die sprachlich hoch verdichtete und bewusst empathisch angelegte Anamnese einer jungen Außenseiterin vor. (...) Ihr Debüt ist aufrichtig, sprachlich brillant, ohne der Komplexität des Themas auszuweichen, einfach fabelhaft.
Roman Halfmann, hr info