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Das Licht ist hier viel heller

Ein mutiger, ein tiefgehender Roman. Mich hat sowohl die schonungslose aber auch klare und poetische Sprache fasziniert, als auch dieser Sog. Unbedingte Leseempfehlung, ein wichtiges Buch.
Bianca Schwarz, hr2 kultur
  • Schutzumschlag mit Metallic-Lack/5c
  • 384 Seiten
  • Hardcover
  • 2019
  • ISBN 9783627002640

Hardcover

ISBN 9783627002640

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ISBN 978362022747

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Maximilian Wenger war einer der Großen, ein Bestsellerautor, ein Macher. Jetzt steht er vor einem Scherbenhaufen: Niemand will mehr seine Romane lesen, und seine Frau hat ihn gegen einen Fitnesstrainer eingetauscht. In einer kleinen Wohnung unweit von Salzburg verkriecht er sich vor der Welt.
Wengers achtzehnjährige Tochter Zoey plant ihre Zukunft nach ganz eigenen Vorstellungen. Schnell merkt sie, dass sie dabei an ihre Grenzen stößt – und das Erwachsenwerden mit Schmerz verbunden ist.
Dann bekommt Wenger diese Briefe. Obwohl sie an seinen Vormieter adressiert sind, öffnet er sie, und es trifft ihn wie ein Schlag: Sie sind brutal und zart, erschütternd und inspirierend. Wer ist die geheimnisvolle Fremde, die von flüchtigem Glück, Verletzungen und enttäuschter Hoffnung erzählt? Was Wenger nicht weiß: Auch Zoey liest heimlich in den Briefen. Sie hat etwas erlebt, das sich in diesen wütenden Worten spiegelt. Beide, Vater und Tochter, werden an einen Scheideweg geführt, an dem etwas Altes endet und etwas Neues beginnt.

Intelligent, schlagfertig-humorvoll und mit großer Empathie schreibt Mareike Fallwickl über das Gelingen und Scheitern von Liebe, Freundschaft und Familie, digitale und analoge Scheinwelten, Machtmissbrauch, weibliche Selbstbestimmung – und entfacht einen Sog, der fesselt bis zum Schluss.

»Ein Roman, wie er aktueller nicht sein könnte. Ein Roman, über den man sprechen wird und muss. Und der zutiefst berührt.« Florian Valerius, @literarischernerd

Mareike Fallwickl © Gyöngyi Tasi
Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl, 1983 in Hallein bei Salzburg geboren, arbeitet als freie Texterin, schreibt für eine Salzburger Zeitung eine wöchentliche Kolumne und betreibt seit 2009 einen Literaturblog. Sie lebt im Salzburger Land. 2018 erschien ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« in der Frankfurter Verlagsanstalt, das von Lesern gefeiert und unter anderem für den Österreichischen Buchpreis sowie das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« nominiert wurde.

Stimmen zum Buch


Pressestimmen


Charaktere zu erschaffen, die absolut abgründig sind und trotzdem stets die Zuneigung und Sympathien der Leser*innen wecken, ist eine hohe Kunst – Mareike Fallwickl beherrscht sie perfekt! Wer ›Dunkelgrün, fast schwarz‹ mochte, wird ›Das Licht ist hier viel heller‹ lieben. Perfide Machtspiele, wie sie bereits im Debütroman der Autorin ausgetragen wurden, erscheinen in ihrem neuen Buch noch auf die Spitze getrieben – hier sind es Machtkämpfe!
Thomas Bleitner, Buchhandlung Lüders Hamburg
Fallwickl beherrscht die Klaviatur der verschiedenen Tonhöhen, Tempi und Lautstärken perfekt und versteht es, ihre gesellschaftskritischen Anliegen auch mit der notwendigen Portion an Humor zu versehen.
Veronika Hofeneder, Literaturhaus Wien
Ein wichtiger, aktueller Roman, der aufwühlt, oft emotional trifft und bis zum Ende begeistert.
Hauke Harder, Blog Leseschatz und Buchhandlung Almut Schmidt in Kiel
Ich ziehe meinen Hut vor Mareike Fallwickl, dass sie nicht schweigt und den Mut und die Kraft hatte, in ihrem Roman so schonungslos zu sein. Chapeau!
Alexandra Stiller, Blog Bücherkaffee
Es ist so böse, so pointiert, so… messerscharf. Die Lektüre dieses Buches fühlt sich ein bisschen verboten an, ungemütlich, aufklärend und absolut hinreißend zugleich.
Evelyn Unterfrauner, Blog Book Broker

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Meldungen zu "Das Licht ist hier viel heller"

05.07.2019

Interview mit Mareike Fallwickl im Sortimenterbrief Juli/August 2019