Vertrauen gegen Vertrauen

  • übersetzt von Michael Kleeberg
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 1970
  • ISBN 9783627000677

Hardcover

ISBN 9783627000677

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»Das Schicksal verfolgte sie noch bis an diesen behütetsten aller Orte, eine Küche voller Frauen, mitten im Zentrum Amerikas, in einem angeblich friedlichen Staat, an einem Frühlingsmorgen in einer Stadt, die sich anschickte, Ostern zu feiern.«
Wir sind in Middleway, Kansas. Erste Sonnenstrahlen am Morgenhimmel kündigen einen scheinbar harmlosen Tag an. Im Haus der namhaften Literaturprofessorin Gloria Patter erwachen vier Frauen, Freundinnen, die an einem feministischen Kongress der Universität teilgenommen haben: Aurore Amer, eine erfolgreiche französische Schriftstellerin; Lola Dhol, die weltbekannte norwegische Filmschauspielerin; Babette Cohen, eine nach Amerika ausgewanderte Jüdin und rothaarige Powerfrau; und Gloria selbst, afroamerikanische Frauenkämpferin und Organisatorin des Kongresses.
Paule Constant © Jacques Sassier – Gallimard
Paule Constant
Paule Constant wurde 1944 in Gan (französische Pyrenäen) geboren. Sie gilt als eine der herausragenden Gegenwartsautorinnen Frankreichs und erzielte alle großen nationalen Auszeichnungen. Sie lebt in Aix-en-Provence. Ihr Werk ist in 24 Sprachen übersetzt. In der FVA erschienen in deutscher Übersetzung »Die Tochter des Gobernators« (1995), »White Sprit« (1997), »Ouregano« (1998). Für »Vertrauen gegen Vertrauen« (FVA 1999) wurde sie mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet, für »Sex und Geheimnis« (FVA 2003) mit dem Prix amnesty international des droits de l’homme 2003.

Michael Kleeberg
Paule Constant wurde 1944 in Gan (französische Pyrenäen) geboren. Sie gilt als eine der herausragenden Gegenwartsautorinnen Frankreichs und erzielte alle großen nationalen Auszeichnungen. Sie lebt in Aix-en-Provence. Ihr Werk ist in 24 Sprachen übersetzt. In der FVA erschienen in deutscher Übersetzung »Die Tochter des Gobernators« (1995), »White Sprit« (1997), »Ouregano« (1998). Für »Vertrauen gegen Vertrauen« (FVA 1999) wurde sie mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet, für »Sex und Geheimnis« (FVA 2003) mit dem Prix amnesty international des droits de l’homme 2003.