ab 18,99 €
Johann Reißers ›Pulver‹ ist ein Knaller.
Neue Rottweiler Zeitung, Andreas Linsenmann
Details zum Buch
Die Geschichte einer Suche nach einem anderen Leben, nach einer Art Freiheit. Viele große Themen, die anmutig, lustig, liebevoll und spannend erzählt sind!
radio3, Frank Schmidt
Der knapp 400-seitige Roman liest sich erstaunlich flott. Das liegt an Sutters klarer und schnörkelloser Sprache, am verschmitzten Humor, den sie zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt. Hinzu kommt die empathische Erzählweise. Bis zum Schluss bleibt die Autorin dicht an ihrer Protagonistin dran, lotet jede Facette dieser komplexen, auch widersprüchlichen Figur aus.
St. Galler Tagblatt, Claudio Weder
Wie Verena Stauffer hier einen rasanten Reigen von einer Künstlerin in der Krise erzählt, ist aufregend, weil die Autorin keine Tabus scheut. Die Sprache ist reich, steht in einer Traditionslinie, die von Charles Baudelaire über Arthur Schnitzler, Else Laske-Schüler bis zur Französin Colette reicht. Und die Motivik des Romans ist ausgefeilt und präzise verzahnt. Das Gleiten zwischen analoger und digitaler Welt wird reflektiert geschildert.
SWR Kultur, Beate Tröger
ab 19,99 €
Berbo holt den Bosnienkrieg herzzermalmend nah heran, was für ein sensationelles Debüt!
Maxima, Claudia Hubmann
ab 16,99 €
Ein einfühlsamer Roman, der das Psychogramm der Nachwendezeit genauso geschickt einfängt wie die Hoffnungen einer ganzen Generation. Zugleich hat Lanfermann es geschafft, den Spirit von damals wiederaufleben zu lassen.
Oberhessische Presse, Manfred Hitzeroth
Nicht nur für Fans des Nature Writing ein bewegendes Leseerlebnis!
SWR Kultur, Julia Schröder
ab 14,00 €
Ich habe so geschwitzt beim Lesen, weil ich zum Teil voll verstehen konnte, wie aufgeladen diese Situationen am Abendbrottisch sein können, wenn man eine Meinung vertritt, bei der die anderen nicht so genau wissen, was sie dazu sagen sollen. Es geht auch darum: Sollte man nicht lieber einmal mehr hin- statt wegschauen? Bianca Nawrath erinnert uns mit diesem Roman daran, wütend zu bleiben.
Louisa Dellert, Influencerin und Buchhändlerin
Ein großes Glück für die Literatur. Eine Autorin, die ihre Figuren nicht nur aus einer Recherche, flüchtigen Begegnungen oder der eigenen Vorstellungskraft formt, sondern Jahre der Begleitung sogenannter Härtefälle des Sozialsystems in ihnen verdichtet. Ihre Figuren sind real und greifbar, mit scharfen Kanten, rauen Stellen.
der Freitag, Judith Solty
ab 10,99 €
Die Analogien, die Metaphorik, die Volten, die Stringenz, all das überzeugt an den Texten Nino Haratischwilis. Man kann die 42-Jährige hier als große Essayistin entdecken; allein den titelgebenden Text und die abschließende Erzählung ›Das letzte Fest‹ (in der sie beschreibt, wie der Krieg eine Gesellschaft im Alltag verändert) sollte gelesen haben, wer das Verhältnis von Russland zum Rest der Welt verstehen will.
taz, Jens Uthoff