Du solltest dich in Grund und Boden schämen

  • übersetzt von Roger Friedlein
  • schön gebunden
  • 152 Seiten
  • 1996
  • ISBN 9783627000455

Hardcover

ISBN 9783627000455

9,90 *

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Spannende und witzige Geschichten eines neuen Erzählers, der es versteht, den Leser in atemberaubende Stories zu versticken, die nichts anderes als die Unheimlichkeiten des Alltags behandeln: großstädtisch, schamlos, abgeklärt, pfiffig und direkt. Sergi Pàmies ist ein glänzender Beobachter und ein großer Humorist. In diesen sechzehn Geschichten eröffnet er uns einen überraschenden Einblick in das Innenleben von Menschen, die unversehens mit ihrer Außenwelt in Konflikt geraten: die Angst des Bankdirektors beim Banküberfall, die Einsamkeit des Singles vor dem Telefon, die Fremdheit des preisgekrönten polnischen Filmregisseurs bei den Filmfestspielen von Vannes, die unerfüllten Wünsche des Geburtstagskindes, das Kind, das nicht zur Welt kommen will, die nächtliche Wut eines Mannes auf einen ziemlich vorlauten Geldautomaten, ein Alkoholiker, der sein Gesicht verliert; und manch anderes Bedenkenswertes und Erheiterndes mehr.
Ein faszinierendes deutsches Debüt eines neuen Erzählers.
Sergi Pàmies © Privat
Sergi Pàmies
Sergi Pàmies, 1960 im Exil in Paris geboren, lebt seit 1971 in Barcelona. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter der neuen katalanischen Literatur. 
Von Sergi Pàmies sind in der Frankfurter Verlagsanstalt auf Deutsch erschienen: »Du solltest dich in Grund und Boden schämen« (1996), »Der Letzte Stein« (1997), »Der große Roman über Barcelona« (1999) und zuletzt »Wie man in eine Zitrone beißt, ohne das Gesicht zu verziehen« (2008).

Roger Friedlein
Sergi Pàmies, 1960 im Exil in Paris geboren, lebt seit 1971 in Barcelona. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter der neuen katalanischen Literatur. 
Von Sergi Pàmies sind in der Frankfurter Verlagsanstalt auf Deutsch erschienen: »Du solltest dich in Grund und Boden schämen« (1996), »Der Letzte Stein« (1997), »Der große Roman über Barcelona« (1999) und zuletzt »Wie man in eine Zitrone beißt, ohne das Gesicht zu verziehen« (2008).