Der Schatten den die Hand wirft

Sonette
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 1991
  • ISBN 9783627101213

Hardcover

ISBN 9783627101213

14,50 *

Sofort lieferbar
Als zweites Buch in der Frankfurter Verlagsanstalt legt Klaus Modick eine Sammlung von fünfzig Sonetten vor: Es sind zwar formstrenge, inhaltlich aber leicht, luftige Gedichte, entspannte Reflexionen: »Diese Sonette werden nichts erdichten,/ sie sind sinnlos wie eine letzter Liebesbrief,/ verbeugen sich vor schöneren Geschichten/ und stehlen keinem Dichter sein Motiv.«
Das Motto des Bandes, klug gewählt, zeigt die Absicht: »...und das scheint mir noch heute die beste, wenn nicht gar die einzige Art zu sein, wie man die Wahrheit einigermaßen überzeugend zum Ausdruck bringen kann; indem man sie still für sich hersingt wie eine plötzliche, aber nebensächliche Erinnerung einer früheren, halbvergessenen Ahnung: Wobei es auf die Melodie ankommt; der Text bildet sich von selbst, dort wo einer zufällig aufhorcht und sich davon fesseln lässt...« (Wolfgang Hildesheimer, Vergebliche Aufzeichnungen)
Klaus Modick © Jan Rieckhoff
Klaus Modick

Klaus Modick, geboren 1951 in Oldenburg, lebt heute in Wiefelstede (Niedersachsen). Er erhielt viele Preise und Auszeichnungen.
 In der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen seine Romane »Die Schrift vom Speicher« und »Das Licht in den Steinen« sowie die Sonette »Der Schatten den die Hand wirft«.