Johann Reißers ›Pulver‹ ist ein Knaller.
Neue Rottweiler Zeitung, Andreas Linsenmann
Hardcover
ab 18,99 €
Berbo holt den Bosnienkrieg herzzermalmend nah heran, was für ein sensationelles Debüt!
Maxima, Claudia Hubmann
ab 19,99 €
Von den Punks der Neunzigerjahre zieht Yasmin Sibai letztlich eine direkte Linie zur Hackerszene der Nullerjahre, zur nächsten gescheiterten Utopie vom universell verbindenden, Gerechtigkeit bringenden internet. (...) ›Punked‹ ist nicht einfach eine Geschichte, es ist selbst ein Wissensspeicher für ein ganz spezifisches Lebensgefühl.
Katrin Doerksen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der knapp 400-seitige Roman liest sich erstaunlich flott. Das liegt an Sutters klarer und schnörkelloser Sprache, am verschmitzten Humor, den sie zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt. Hinzu kommt die empathische Erzählweise. Bis zum Schluss bleibt die Autorin dicht an ihrer Protagonistin dran, lotet jede Facette dieser komplexen, auch widersprüchlichen Figur aus.
St. Galler Tagblatt, Claudio Weder
Eine finnische Debütantin bereichert die Diskussion, wie über die DDR zu schreiben sei.
Fridtjof Küchemann, FAZ
Nicht nur für Fans des Nature Writing ein bewegendes Leseerlebnis!
SWR Kultur, Julia Schröder
In Elsa Koesters Debütroman geht es um Fremdbestimmung, um Heimat und Identität – kurz darum, dazuzugehören. ›Couscous mit Zimt‹ steht auf unserer Liste der besten Bücher im Oktober 2020.
Carsten Schrader, kulturnews
ab 10,99 €
Paula Schweers ist ein großartiges Debüt gelungen. Nah dran an den so gegensätzlichen Halbgeschwistern aus kaputtem Elternhaus zeigt sie deren beständiges Ringen um- und miteinander, in dem sie sich am Ende – vielleicht – finden.
Andrea Lieblang, WDR
›Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt‹ hat gehört zu den literarischen Glanztaten dieses Jahres. Ein schonungsloser, brutaler, und doch witziger und warmherziger Roman.
Gérard Otremba, Sounds&Books
ab 9,99 €
In ›Alte Mädchen‹ ist alles drin, was man sich von einem deutschsprachigen Gegenwartsroman nur wünschen kann: Scheitern der kleinbürgerlichen Familie, Sprachlosigkeit und die Ohnmachtserfahrungen deutscher Nachkriegsgeschichte, das Ganze als kaleidoskopartige Erforschung weiblicher Subjektivität erzählt. Julia Wolf schreibt Bewusstseinsgeschichte.
Laudatio zum Robert-Gernhardt-Preis von Alf Mentzer