Das Beste, was einem Croissant passieren kann

  • übersetzt von Susanna Mende
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 2003
  • ISBN 9783627001025

Hardcover

ISBN 9783627001025

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ISBN 9783627022150

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Pablo José Miralles, genannt »Balu«, ist faul, politisch unkorrekt, Haschraucher, Mittdreißiger ohne erkennbare Ambitionen. Seine Lieblingsbeschäftigung: sich die Nächte um die Ohren schlagen. Im Hauptberuf ist er Sohn betuchter Eltern aus bester katalanischer Bourgeoisie. Als sein älterer Bruder, genannt »The First«, Chef der prosperierenden Firma »Miralles und Miralles«, eines Tages spurlos verschwindet, gerät Pablos Leben aus den Fugen. Eine absurde, groteske, zum Schreien komische Geschichte beginnt, eine höllische Reise voller abgefahrener Erlebnisse und unmöglicher Verstrickungen, die sich atemlos bis zum Ende in immer rasenderem Tempo aneinander reihen.
Pablo Tusset © Gonzales Goytisolo
Pablo Tusset

Pablo Tusset, geboren 1965 in Barcelona, arbeitete seit seinem dreizehnten Lebensjahr als Maurergehilfe, Möbelpacker, Straßenverkäufer, Nachtwächter, Graphiker, Tankwart, Blumenverkäufer und Programmierer. Als Schriftsteller schreibt er unter Pseudonym. Durch sein Bestsellerdebüt »Das Beste, was einem Croissant passieren kann« (FVA 2003) wurde er mit einem Schlag berühmt. Seit dem Erscheinen seines zweiten Romans »Im Namen des Schweins« (FVA 2008), der in Spanien wochenlang die Nummer eins auf den Bestsellerlisten war, hat sich der Autor selbst wie in Luft aufgelöst. Nach »Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen« (FVA 2010), legte er 2013 den Roman »Oxford 7« in der FVA vor.


Susanna Mende
Juan Bas wurde 1959 in Bilbao geboren und arbeitet als Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller. Sein Roman »Skorpione im eigenen Saft« erschien 2004 auf Deutsch in der FVA.