Birthday Letters

Gedichte
  • übersetzt von Robert Habeck
  • übersetzt von Andrea Paluch
  • schön gebunden
  • farbiges Vorsatzpapier
  • 1970
  • ISBN 9783627000158

Hardcover

ISBN 9783627000158

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Wenige zeitgenössische Schriftsteller beschwören solch leidenschaftliche Reaktionen herauf wie das Dichterehepaar Sylvia Plath und Ted Hughes. Die hoffnungsvolle Autorin hatte den jungen englischen Dichter als amerikanische Gaststudentin 1956 in Cambridge kennengelernt und nur drei Monate später geheiratet. Das junge Paar verbrachte sechs gemeinsame Jahre in einer intensiven Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, die immer wieder von privaten und künstlerischen Krisen überschattet wurde. 1962 verließ Ted Hughes seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder. Die dreißigjährige Sylvia Plath nahm sich kurze Zeit später in London das Leben. Bald nach ihrem Tod wurde sie von der Frauenbewegung zur Kultfigur erhoben. Sie galt als das Opfer ihres Mannes, eine Frau, die an dem Konflikt zwischen Kunst und Leben zerbrach.
Nun, nach 35 Jahren, legt Ted Hughes völlig unerwartet seinen an Sylvia Plath gerichteten Gedichtzyklus »Birthday Letters« vor, der die Öffentlichkeit in Begeisterung versetzt. In 88 Gedichten, die den Stationen des gemeinsamen Lebens folgen, erzählt er die »tragischste Liebesgeschichte unserer Zeit« (The Times). Narrativ im Stil und voller bewegender poetischer Bilder schildern die Gedichte jede Wendung dieser großen Liebe bis zu ihrem tragischen Ende.
Ted Hughes
Ted Hughes wurde 1930 in West Yorkshire geboren. 1956 heiratete er Sylvia Plath. 1960 wurde die Tochter Frieda, 1962 der Sohn Nicholas geboren. 1963 starb Sylvia Plath. »Birthday Letters« (FVA 1998) ist sein an Sylvia Plath gerichteter Gedichtzyklus. Er gilt als einer der bedeutendsten Dichter Europas.

Robert Habeck
Elisabeth Bronfen ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Spezialgebiet der Deutsch-Amerikanerin ist die Anglo-Amerikanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Bronfen hat zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften veröffentlicht. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrer aufsehenerregenden Untersuchung »Nur über ihre Leiche« zum Thema Tod und Weiblichkeit. 1998 erschien in der Frankfurter Verlagsanstalt ihre engagierte Untersuchung über Sylvia Plath in der Übersetzung von Andrea Paluch und Robert Habeck, seit 2012 Umweltminister Schleswig-Holsteins.

Andrea Paluch
Elisabeth Bronfen ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Spezialgebiet der Deutsch-Amerikanerin ist die Anglo-Amerikanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Bronfen hat zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften veröffentlicht. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrer aufsehenerregenden Untersuchung »Nur über ihre Leiche« zum Thema Tod und Weiblichkeit. 1998 erschien in der Frankfurter Verlagsanstalt ihre engagierte Untersuchung über Sylvia Plath in der Übersetzung von Andrea Paluch und Robert Habeck, seit 2012 Umweltminister Schleswig-Holsteins.