Hardcover
24,00 € *
25,00 € *
Softcover
12,00 € *
Ich habe so geschwitzt beim Lesen, weil ich zum Teil voll verstehen konnte, wie aufgeladen diese Situationen am Abendbrottisch sein können, wenn man eine Meinung vertritt, bei der die anderen nicht so genau wissen, was sie dazu sagen sollen. Es geht auch darum: Sollte man nicht lieber einmal mehr hin- statt wegschauen? Bianca Nawrath erinnert uns mit diesem Roman daran, wütend zu bleiben.
Louisa Dellert, Influencerin und Buchhändlerin
14,00 € *
In Elsa Koesters raffiniertem Roman werden die politischen Perspektiven durcheinandergewirbelt […] Weil es im Buch um einen Wahlkampf in Ostdeutschland geht […] ist das Ganze auch so etwas wie ein aktueller Kommentar zur Lage. Ein ziemlich raffinierter allerdings. Hier gibt es keine Schwarz-Weiss-Malerei, die den Feind schon zu Beginn ausgemacht hat und ihn auf dem Rest der Romanstrecke moralisch nur noch vernichten muss. ›Im Land der Wölfe‹ schiebt die politischen Perspektiven so gekonnt ineinander, dass am Ende so etwas wie heilsame Verwirrung entsteht […] Dass Elsa Koester als Journalistin bei der Wochenzeitung ›Der Freitag‹ ihren Blick geschult hat, merkt man ihrem Roman aufs Beste an. Sie hat politische Kundgebungen in Görlitz beruflich beobachtet, und wo das Mittel der Reportage nicht hinreicht, schafft Koesters Kunstort Grenzlitz neue Räume für Fragen.
NZZ, Paul Jandl
Johann Reißers ›Pulver‹ ist ein Knaller.
Neue Rottweiler Zeitung, Andreas Linsenmann
ab 18,99 €
Der knapp 400-seitige Roman liest sich erstaunlich flott. Das liegt an Sutters klarer und schnörkelloser Sprache, am verschmitzten Humor, den sie zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt. Hinzu kommt die empathische Erzählweise. Bis zum Schluss bleibt die Autorin dicht an ihrer Protagonistin dran, lotet jede Facette dieser komplexen, auch widersprüchlichen Figur aus.
St. Galler Tagblatt, Claudio Weder
Wie Verena Stauffer hier einen rasanten Reigen von einer Künstlerin in der Krise erzählt, ist aufregend, weil die Autorin keine Tabus scheut. Die Sprache ist reich, steht in einer Traditionslinie, die von Charles Baudelaire über Arthur Schnitzler, Else Laske-Schüler bis zur Französin Colette reicht. Und die Motivik des Romans ist ausgefeilt und präzise verzahnt. Das Gleiten zwischen analoger und digitaler Welt wird reflektiert geschildert.
SWR Kultur, Beate Tröger