38,00 € *
Eines der schönsten Bücher dieses Herbstes.
Deutschlandfunk, Jan Drees
Details zum Buch
ab 16,99 €
Wie souverän die Autorin mit der ungeheuren Fülle an Geschichten, mit Motiven, Zufällen und Charakteren jongliert! Selten wird in der deutschsprachigen Literatur das Pathos so entschieden eingesetzt wie in diesem geschichtentrunkenen und gefühlsstarken Familienepos.
Martina Läubli, Neue Zürcher Zeitung
28,00 € *
ab 19,99 €
Hier schreibt ein Autor auf der imposanten Höhe seines Könnens. Er gibt den Lesern einen Schlüssel zu seinem Werk und ein Buch, das die Dramen unseres Lebens auf die Goldwaage der Sprachschönheit legt. Meisterhaft!
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau
ab 12,99 €
Selten wurde in der aktuellen Literatur böser, lustiger, lakonischer und klüger über eine große und ratlose Liebe geschrieben. Nächster Nobelpreis, der nach dem für Modiano in die französischsprachige Welt geht, bitte an Toussaint.
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Bodo Kirchhoff ist für mich einer der großen Erkunder der Liebe.
Jan Ehlert, NDR
ab 18,99 €
Johann Reißers ›Pulver‹ ist ein Knaller.
Neue Rottweiler Zeitung, Andreas Linsenmann
Berbo holt den Bosnienkrieg herzzermalmend nah heran, was für ein sensationelles Debüt!
Maxima, Claudia Hubmann
Die Geschichte einer Suche nach einem anderen Leben, nach einer Art Freiheit. Viele große Themen, die anmutig, lustig, liebevoll und spannend erzählt sind!
radio3, Frank Schmidt
Das Bühnenstück ›Löwenherzen‹ kann man jetzt als Buch lesen. Das sollten Kinder unbedingt tun – und ihre Eltern auch! […] Haratischwili stellt sich uneingeschränkt auf die Seite der Kinder, sie zoomt aus der einzelnen Familie heraus und erzählt in sieben Episoden vom Aufwachsen in einer globalisierten Welt und von der Lotterie des Lebens: Man kann sich nun einmal nicht aussuchen, in welche Familie man hineingeboren wird. Wie unterschiedlich Kindheit im 21. Jahrhundert sein kann, das zeigt die Weltreise des Plüschtiers. […] Und jede Episode endet hoffnungsvoll: mit einer Freundin, einem neuen Zuhause, Eltern, die wieder miteinander reden. […] Nun hat die Illustratorin Julia B. Nowikowa das Bühnenskript mit ihren grandios gezeichneten Bildcollagen in ein Buchkunstwerk verwandelt.
Die ZEIT, Katrin Hörnlein
Der knapp 400-seitige Roman liest sich erstaunlich flott. Das liegt an Sutters klarer und schnörkelloser Sprache, am verschmitzten Humor, den sie zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzen lässt. Hinzu kommt die empathische Erzählweise. Bis zum Schluss bleibt die Autorin dicht an ihrer Protagonistin dran, lotet jede Facette dieser komplexen, auch widersprüchlichen Figur aus.
St. Galler Tagblatt, Claudio Weder
Wie Verena Stauffer hier einen rasanten Reigen von einer Künstlerin in der Krise erzählt, ist aufregend, weil die Autorin keine Tabus scheut. Die Sprache ist reich, steht in einer Traditionslinie, die von Charles Baudelaire über Arthur Schnitzler, Else Laske-Schüler bis zur Französin Colette reicht. Und die Motivik des Romans ist ausgefeilt und präzise verzahnt. Das Gleiten zwischen analoger und digitaler Welt wird reflektiert geschildert.
SWR Kultur, Beate Tröger